Heimliches Wixen

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20/09/2017
Langue
Allemand
Author
Geniesser-BE
Catégories
Masturbation
Vêtements

Heimliches Wixen

letzte Woche war wieder mal meine Kollegin Brigitte zu Besuch bei mir. Nach einem Telefongespräch mit ihr, hatte ich sie spontan zum Abendessen eingeladen. Natürlich nicht ganz ohne geile Gedanken. Sie hat einen schönen Body und einen tollen kleinen Arsch, den ich mir oft schon unverhüllt vorgestellt hatte. Beim Essen trank sie wie schon öfters mehr als genug Rotwein, sodass sie kaum mehr nach Hause fahren konnte. Mein Angebot, dass sie auch bei mir pennen könne, nahm sie nach etwas Zögern an. Sie hatte schlussendlich jedoch kein Problem damit, mit einer Seite des Bettes vorlieb zu nehmen. Als wir uns entschlossen zu Bett zu gehen und ich ihr eine Decke gegeben hatte, sah ich vom Wohnzimmer aus, dass sie sich bis auf Höschen und BH auszog. Dann hörte ich wie sie sich hinlegte. Ich war bereits etwas geil und stellte mir vor, wie sie sich wohl anfühlen würde. Kurze zeit darauf ging ich auch zu Bett. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus wie immer und legte mich neben sie. Brigitte schlief bereits und lag auf der Seite mit dem Rücken zu mir. Im Gegensatz zu Brigitte konnte ich nicht einschlafen, da mich allerlei geile Gedanken davon abhielten. Dann fuhr ich unter der Decke in meine Shorts und begann langsam etwas an mir herum zu spielen. Innert kurzer Zeit hatte ich ein tolles Rohr in der Hand und begann mit Genuss daran zu wixen. Ein paar Augenblicke später war ich auch bereits völlig nackt unter meiner Decke und bearbeitet voller Geilheit meinen Steifen. Brigitte schlief fest und bekam von meinem heissen Treiben nichts mit. Mit steigender Erregung kamen mir die verschiedensten und versautesten Gedanken, was ich mit ihr so alles anstellen könnte und ich wurde immer frecher. Kaum dran gedacht, schob ich auch schon meine Decke auf den Boden, und lag kurz darauf völlig nackt neben meiner Kollegin und wixte hemmungs los drauflos. Nur schon die Möglichkeit, sie könnte aufwachen und sich umdrehen steigerte meine Erregung ins extremste. Nach einer Weile hemmungslosem Masturbierens beschlich mich einer neuer unanständiger Gedanke. Ich überlegte, ob es wohl möglich wäre, etwas von ihr zu sehen, bzw. ihre Decke etwas zur Seite zu legen. Vorsichtig kniete ich mich auf und bewegte mich etwas nach unten. Langsam hob ich in der Höhe von Brigittes Hüfte die Decke an und legte sie Stück um Stück zurück über den Rest. Mein Schwanz wurde gleich wieder härter bei dem Anblick der sich mir offenbarte. Im Restlicht des Mondscheins hatte ich Brigittes kleinen Hintern vor mir; nur mit einem feinen, cremefarbenen String bekleidet. Ihre nackten, weissen Arschbacken lagen kaum ein paar cm vor meiner prallen Eichel. Ich konnte mich kaum satt sehen an ihr und wixte meinen Harten so nah wie nur möglich an ihren Backen. Plötzlich stöhnte sie etwas im Schlaf und bewegte sich abrupt etwas, sodass meine Eichel an ihrem Po anstiess. Mir blieb beinahe das Herz stehen; wie hätte sie wohl reagiert. Aber sie wachte nicht auf, sondern begann kurz darauf zu schnarchen. Dieses seltsame Gefühl aus Angst und hochgradiger Erregung liess mich richtig zittern und ich war schon nahe dran richtig heftig zu kommen. Ich wollte dieses Gefühl aber noch etwas auskosten; es war einfach zu geil, völlig nackt neben Brigitte zu wichsen und ihren tollen Arsch vor meinem Steifen anzusehen. Ganz langsam wichste ich mich meinem Orgasmus entgegen. Meine Eichel kaum ein paar cm von ihrem Fleisch entfernt. Ein paar Momente später war ich beinahe soweit und wollte einfach nur noch absamen. Sollte ich es wagen und in meiner jetzigen Stellung kommen? Meine Geilheit siegte über die Vernunft und da war es auch schon soweit. Die erste Fontäne meines Spermas klatschte direkt auf ihre nachte Arschbacke und lief dran runter. Etwas erschrocken über meinen Druck spritzte ich den Rest meines heissen Saftes auf die Decke. Es sah einfach extrem geil aus mein Spermanasser Schwanz an ihrem Arsch und ihre glänzende angesaute Arschbacke. Vorsichtig legte ich nun die Decke wieder über sie und verdrückte mich ins Bad. Brigitte schlief noch immer fest und hatte scheinbar nichts davon mitbekommen...

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