Spannererlebnisse als Teenager

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Ajouté
20/09/2017
Langue
Allemand
Author
Geniesser-BE
Catégories
Sexe soft
Teens

Spannererlebnisse als Teenager

Hier mal ein heisses Wixerlebnis aus meiner Jugendzeit.  Oftmals an meinem freien Schulnachmittag ging ich ins Hallenbad etwas schwimmen. Eigentlich war ich mehr der Einzelgänger und das war gut so. Schon früh hatte ich entdeckt, wie man dieses schöne Gefühl herbeizaubern konnte. Der Anblick der nassen, glänzenden Mädchenkörper hatte schon ziemliche Wirkung auf mich, und so war es meist die Regel, dass ich 4-5x am Nachmittag in einer Duschkabine verschwand und mir dieses 'schöne Gefühl' verschaffte. Glücklicherweise waren damals diese Kabinen noch nicht so strikt getrennt. An diesem Nachmittag war ich wieder mal besonders spitz. Aus dem Whirlpool heraus genoss ich den Anblich meiner Schulkolleginnen, die sich amüsierten und herumblödelten. Die heissen Bodys, die Brüste die sich unter dem engen Stoff abzeichneten, die glänzenden Schenkel. Zum Glück hatte ich einigermassen lockere Boxershorts, sodass es nicht alle gleich meine Erekion sahen. Ich hatte gerade beschlossen mich auf den Weg zu meiner Lieblingskabine zu machen, um es zu geniessen, da steigt Susi aus meiner Klasse vor mir aus dem Wasser und lächelt mich an. Dann wünscht sie einen schönen Nami und verschwindet richtung Duschen. Ich hatte sofort 1000 geile Gedanken im Kopf, und als sie um die Ecke war, ging ich hinterher. Einen Moment stand ich bei der Abzweigung zu den Duschkabinen, da sah ich sie auch schon wieder um die Ecke biegen mit Duschgel und Shampoo in den Händen. Ohne mich zu bemerken bog sie ab zu den Duschen. Als ich um die Ecke spähte, sah ich gerade noch den dunklen Badeanzug in eine der hinteren Kabinen verschwinden. Ich schnappte mir sogleich die Duschkabine daneben. Wie immer bei meinem Onanie-Ritual da, verriegelte ich die Tür, drehte die Dusche an und zog meine Badehose aus. Mein Schwanz stand schon wieder schön und ich begann langsam etwas daran zu spielen. Nebenan lief die Dusche. Dann kniete ich mich nieder und versuchte einen ersten Blick zu wagen. Vorsichtig beugte ich mich etwas nach vorne und sah Susis Füsse. Ich rutsche etwas weg und beugte mich noch mehr nach vorne, sah ihre Knie, dann die Schenkel. Langsam ging ich mit dem Gesicht ganz an die Trennwand, bis ich beinahe ihren ganzen Körper sah. Susi hatte einen heissen Mädchenbody, der schön sportlich zur Geltung kam in ihrem schwarzen Speedo-Anzug. Ich hatte mir schon oft vorgestellt, wie sie wohl nackt aussieht.  Im Moment schien sie sich die Haare zu waschen; ich getraute mich nicht, noch näher ran zu gehen. Mein Schwanz war jedenfalls voller Vorfreude und stand steinhart. Meist bei solchen 'verbotenen' Aktionen wurde ich richtig zittrig vor Erregung und hatte sehr schnell meinen Saft abschussbereit.  Als ich schon aufgeben wollte und nicht mehr davon ausging noch mehr zu sehen; gings plötzlich weiter. Susi begann sich aus dem Badeanzug zu schälen. Knapp konnte ich erkennen wie sie die Träger abstreifte. Wie oft hatte ich mir das vorgestellt; ihre weisse Haut war makellos und die kleinen Nippel standen geil heraus. Aber es war noch nicht vorbei. Wie in Zeitlupe schob sie sich den Badeanzug über den Bauch, die Lenden, bis er schliesslich zu Boden fällt. Sofort bückt sie sich und hätte mich beinahe gesehen, als sie den Anzug aufhob. Als sie Ihr Speedo dann aufgehoben hatte, ging ich wieder so nah wie möglich an die Wand und was ich sah, hatte ich mir in meinen feuchten Träumen schon oft vorgestellt. Meine Kollegin Susi, splitternackt, wie sie sich einseifte.ihren flachen Bauch, ihren Hintern, ihre jugendlichen, straffen Schenkel; leider konnte ich nicht alles sehen; Dennoch war es der Hammer, sie völlig nackt anzuschauen. Mein Schwanz pulsierte schon fast in meiner Hand und ich konnte es schon kaum mehr zurückhalten. Susis glänzende, nasse Haut machte mich Wahnsinnig. Dann wusch sie sich den Schaum von der Haut; blieb dann bei den Brüsten ziemlich länger und begann sie zu streicheln und leicht zu kneten. Am Heben ihres Bauches, erkannte ich wie sie schneller zu Atmen begann. Die Aussicht war wundevoll; mit beiden Händen spielte sie an ihren Brüsten, massierte sie mit der Seife auf der Haut. Dann ging eine Hand zwischen ihre Schenkel; ihre Spalte konnte ich leider nicht sehen, jedoch die Hand und der Unterarm, die sich rythmisch zu bewegen begannen. Ein leises Keuchen war zu hören und ihr Bauch bewegte sich schneller und schneller. Schliesslich spreizte sie ihre Schenkel und bückte sich leicht. Schneller und schneller spielt die Hand an ihrer Muschi, bis sie schliesslich mit hörbaren keuchen und schnaufen zuckte und zitterte und sich an der Wand davor abstützte. Ich war nun auch soweit und verspritzte meinen Saft in grossen Schüben auf dem Duschenboden. In den folgenden Wochen hatte ich das Glück, meine Schulkollegin Susi einige male beim Duschen zu beobachten. Leider masturbierte sie jedoch nicht mehr. Trotzdem war es mehr als geil sie nackt anzuschauen.

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